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Ist Nichtstun eine Alternative ?
Moderatoren: admin
Autor Eintrag
kabepe
Di Okt 10 2017, 08:19
Registriertes Mitglied #2261
Dabei seit: Sa Okt 07 2017, 08:32
Einträge: 3
Ein freundliches Hallo an alle hier im Forum !

"Schön", dass es das Forum und Gleichbetroffene gibt zwecks Austauschs.

Ja, ich bin neu....61....und nun "über Nacht" auch betroffen.
Die Biegung ca 70 Grad nach oben entpuppte sich nach wenigen Tagen, ohne Anzeichen, keine Schmerzen.
Plaque oder Verhärtungen sind nicht zu ertasten. GV funtioniert noch.
Bin dann dennoch zum Urulogen..dann zum nächsten...wieer zum nächsten...dann beim Dritten..endlich eine vernünftige Untersuchung....IPP...OK.
Ich soll POTABA einnehmen.
Noch steht es im Schrank. Ich bin, nach Recherche im Netz und auch hier sehr verunsichert !
Man hat keine Schmerzen, GV funzt auch noch...dann POTABE einnehmen?
Was passiert oder was könnte passieren wenn man die Krankheit aussitzt?
Hat jemand damit Erfahrung und trotzt IPP ?

Allen schon mal Danke im Voraus und gut Heilung

kabepe
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Sigi
Mi Okt 18 2017, 09:18
Registriertes Mitglied #2209
Dabei seit: Mo Nov 21 2016, 10:52
Einträge: 19
hallo kabepe,
ich denke, die erfahrungen sind so unterschiedlich wie die menschen.
ich habe potaba nach einer packung abgesetzt - das war für mich einfach nicht zu machen,
zumal es in österreich keine tabletten gibt, sondern nur ein pulver, das man 4 x täglich anrühren muss...
und wenn man dann von den nebenwirkungen liest... ICH tue mir das nicht an, zumal die wirkung für mich mehr als fraglich ist. ich hatte irgendwo im netz die studie gefunden, die (in den 60er jahren!) zur zulassung geführt hatte - die anzahl der untersuchten patienten war meiner erinnerung nach lächerlich gering (ca. 30?)
für mich ist es auch primär ein psychisches problem - fühle mich irgendwie "verunstaltet" dabei habe ich im unterschied zu dir noch eine deutlich geringere deviation!
hut ab vor deiner einstellung & schöne grüsse
sigi
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kabepe
Do Okt 19 2017, 08:57
Registriertes Mitglied #2261
Dabei seit: Sa Okt 07 2017, 08:32
Einträge: 3
Hallo Sigi,
ganz lieben Dank,,,wenig schreibt mal Einer !
Es scheint typisch zu sein...ist jemand betroffen.....schreibt man wie verrückt....ist jemand geheilt....hört man kaum mehr etwas.
Ich wollte hier wissen, wer der Krankheit getrotzt hat...ganz ohne Medikamente...Ohne OP...ohne irgendetwas.#
Schleißlich habe ich auch schon von einem Fall gehört, wo es sich nach 3 Jahren wieder normalsiert hat, nach einer starken Deviation.
Aberd ie Stimmen hier sind sehr leise....
Wie dem auch sei....Liebe Grüße ins schöne Österreich

Peter
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Logan
Fr Okt 20 2017, 11:02
Registriertes Mitglied #2224
Dabei seit: Mi Mär 29 2017, 10:44
Einträge: 8
Hallo kabepe,

was das Potaba betrifft, so hab ich es nach ca. 3 bis 4 Monaten abgesetzt. Übrigens hab ich das Pulver besser vertragen als die anfänglichen Kapseln, welche bei mir Magenschmerzen ausgelöst haben. Wenn man das Pulver erst eine Minute im Glas auflösen läßt, vergeht der fade Geschmack und es wird fast neutral.
Allerdings hab ich durch das Pulver merklich Pickel überall am Körper bekommen. Wohl deshalb, weil potaba die Darmflora beeinflusst. Und eine gestörte Darmflora ist schlecht für die Haut. Ob das Potabe nun wirksam gegen die Verkrümmung ist, kann ich nicht sagen. Ich selbst hab ja nur eine sehr gerine Verkrümmung, nur beidseitig noch akzeptable Einschnürungen. Die sind nicht besser und nicht schlechter geworden, als ich das potaba nahm.

lg Logan
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Sechser
Di Okt 24 2017, 01:11
Registriertes Mitglied #2202
Dabei seit: Do Sep 22 2016, 08:16
Einträge: 9
Naja, spontane Selbstheilung gibt es überall, allerdings mit so geringer Wahrscheinlichkeit, dass ich persönlich nicht darauf gehofft habe. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...

Im Gegenteil, ich rate dir, möglichst früh einen Spezialisten zu suchen, und das allein ist schon nicht allzu einfach.
Denn zu Beginn sind die Verhärtungen noch "gewebsartig" (ist in der Fachsprache vermutlich falsch;-)
und werden erst anschließend zu echten Verkalkungen.
Und in diesem gewebsartigen Zwischenstadium sind meinem Halbwissen nach die Behandlungsmethoden vielfältiger, z. B. wenn es um Spritzen geht.

Ich kann nur von meinem persönlichen Einzelfall berichten, wonach mir die Elektrostoßwellentherapie sehr geholfen hat. Skeptische Aussagen zu dieser Therapieart resultieren wohl daraus, dass es nicht viele Ärzte gibt, die das gezielt anwenden und entsprechende großflächigen Ergebungen und Statistiken deswegen fehlen.
(Ich z. B. muss regelmäßig ins benachbarte Bundesland fahren, da es bei uns keine Spezialisten gibt)

Alles Gute...
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