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Meine Erfahrung mit IPP
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Autor Eintrag
Holdvilag
So Jan 08 2017, 08:58
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Mein Name ist nicht von Relevanz. Ich bin 45 Jahre alt.

Seit genau einem Jahr spürte ich beim Wasserlassen diese kleinen Verknotungen auf der Oberseite des Penisschaft. Dachte mir (leider) damals noch nichts dabei. Andererseits hätte es das Kommende auch nicht komplett abwenden können.

Bei entsprechender sexueller Situation zwei Monate später kam mir der erste Verdacht, den ich dann nochmals gesondert untersuchte, und tatsächlich war der Penis im errigierten Zustand um ca. 30Grad gekrümmt. Ein nicht erfreulicher Anblick in der Tat. Ein Schock allerdings nachdem ich mich über Dr.Google genauer informierte,
vor allem mit allen Möglichkeiten des Ausmaßes.

Daraufhin war ich entgegen meiner Natur sofort beim Urologen.
Injektionen in den Schwellerkörper, und das wars schon.
Der "gute" Doktor hatte keine Lust sich weitere Details (selfies, sonographische Aufnahmen, etc...) anzuschauen, und faselte ständig von Nesbit, in seiner ambulanten Schicht.

Bin ich gleich zum Nächsten.
War wohl ein Stammtischbruder vom Ersten.
Meine Bedenken sofort einkassiert, und der anderen Krähe kein Auge ausgehackt.
Zumindest hatte er noch eine Adresse von einem Spezialisten (München-Großhadern).

Dieser dann interessierte sich eher um alle noch möglichen Stellungen beim Geschlechtsverkehr und befand eine halbwegs funktionierende Missionarsstellung als ausreichend für den Rest des Lebens.

Ich möchte hinzufügen dass die Vekrümmung mittlerweilen fast 90 Grad betragen hatte, es aber erstaunlicherweise in keinster Weise mit Schmerzen einherging.

Anstatt dem Ratschlag folgend bis zur Aussitzung der stabilen Phase zu warten und dann nochmals zu kommen, hatte ich mich noch in der Uniklinik Giessen vorgestellt.

Das Entscheidende bei all meinen Besuchen war der Umstand endlich ausführlichst untersucht und aufgeklärt worden zu sein. Deswegen habe ich spontan einer OP ein halbes Jahr später zugesagt, welche gestern vollzogen wurde.

Zum Ergebnis kann ich leider noch nichts sagen, da noch alles gut vermullt und wohl stärker geschwollen ist.

Null Schmerz bis auf den Katheder, der ist am nächsten Tag aber weg.

Nach zwei Tagen wir die Bandage dann abgemacht und die Klinikentlassung eingeleitet. Im Anschluss ist sehr viel Eigeninitiative gefragt, damit das künstlich eingearbeitete Fremdmaterial in seiner Dehnbarkeit beansprucht wird (Vakuum-Pumpe, täglich Cialis Einnahme, etc...)

Soweit die medizinischen Abläufe.

Über Alltags-, Partnerschafts-, oder sonstigen psychischen Belastungen tausche ich mich gerne mit Euch noch aus.





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kovasis
Mo Jan 09 2017, 07:32
Registriertes Mitglied #2203
Dabei seit: Mi Okt 05 2016, 05:36
Einträge: 48
@ Holdvilag
Vielen Dank für die Vorstellung und den Bericht.

Was genau meinst Du mit
"Injektionen in den Schwellerkörper, und das wars schon."

War dass eine Behandlung?

Du schreibst:
"
Anstatt dem Ratschlag folgend bis zur Aussitzung der stabilen Phase zu warten und dann nochmals zu kommen, hatte ich mich noch in der Uniklinik Giessen vorgestellt."

Wie gehen die denn mit dem Rezidiv Risiko um? - Also dass sich durch die "Verletzung" bei der OP wieder neues Fibrotisches Gewebe Bildet, statt normales?

Über den Rest gerne Mal per PM wenn Du möchtest - auch der weitere Verlauf würde mich / uns interessieren ...

Vielen Dank für Deinen Bericht

vG
kovasis





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Holdvilag
Do Jan 12 2017, 12:39
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
@kovasis

danke für dein Feedback!
Zu den Fragen: außer einer Schwellkörperinjektion (Kortison) hatte der Urologe keine weitere Behandlungsidee.
Die OP in der Uniklinik Giessen war dann schon erst nach einer gewissen Wartezeit. Ich hatte mich nur dort parallel vorgestellt, war ja Tage vorher erst in der Klinik in München (mit beschriebener/unbefriedigender Beratung). Es ist jetzt fast 6 Tage her seit der OP. Die ging immerhin fast drei Stunden. Mich wurde im Auklärungsgespräch u.a. auf nicht unerhebliche Schmerzen vorbereitet. Ich muss sagen, da war gar nichts, bis auf den gezogenen Blasenkatheder tagsdrauf. Entlassung nach 3 Tagen. Mit dem Verband ist das noch alles recht nett anzusehen, bei Abnahme war es dann doch ein kleiner Schock. Legte sich aber die Tage darauf recht schnell. Jetzt wird sich bald zeigen ob hier ein Künstler am Werk war oder doch gepfuscht wurde. Es schaut aber recht gut aus (-: . Ich denke aufgrund der Ausgangsbasis (Krümmung 90 Grad + Verdrehung) kann man dann eher dabei gewinnen. Ich hätte es nicht so länger haben wollen.

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kovasis
Sa Jan 14 2017, 02:17
Registriertes Mitglied #2203
Dabei seit: Mi Okt 05 2016, 05:36
Einträge: 48
@Holdvilag
Welche Art von OP ist denn bei Dir durchgeführt worden?
komplette Plaque entfernung mit anschliesender ersetzung durch Fremmaterial (grafting?).

Es heisst dass hierbei ein bis 30%tiges Risiko besteht danach ED Probleme zu bekommen - Leuten die vorher schon ED Probleme hatten wird daher soar geraten direkt eine Pumpe mit einsetzen zu lassen...

Wie wurdest du in der Hinsicht aufgeklärt und was war die Einschätzung der Ärtzte ?

Wie gross war die Plaque und wo lokaliseiert (ich nehme an Dorsal - Mittig - also der Klassiker) ?

vG
kovasis
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Holdvilag
Sa Jan 14 2017, 02:45
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
@kovasis
ich hatte zwei Plaques. Keine komplette Entfernung. wurden eingeschnitten und das Gap dann mit Fremdmaterial geschlossen, Grafting nennt sich das wohl, ja.
Auf dem Risikoaufklärungsbogen unterzeichnest Du auch für Deinen eventuellen Tod durch andere OP-Begleit-Faktoren, die Risiken sind gegeben, auch ED, von einem 30% Risiko war da nie die Rede. Thema Pumpe hatte ich vorher auch schon gelesen. Es werden allerings vor OP ausführlichst Messungen (Blutströme, Erektionsgrad bei medikam.Injektion) getätigt. wenn da nichts auffällig ist, wird sowas nicht eingesetzt.
vG holdvilag
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kovasis
Mo Jan 16 2017, 12:53
Registriertes Mitglied #2203
Dabei seit: Mi Okt 05 2016, 05:36
Einträge: 48
@Holdvilag
Danke für die Informationen.
Dass heisst also im grunde ging es um die Begradigung und die Plaque selbst ist noch vorhanden.

Wie haben sich die Ärtzte denn hinsichtlich des weiteren Verlaufes geäussert? - Also ich meine wenn die Plaque noch vorhanden ist - besteht da ein Risiko dass sie sich durch weitere mechanische Reizung (dehnen bei Erektion / stösse oder ähnliche Form der Einwirkung durch GV) vergrössert? Oder ist dass ausgeschlossen?

Um eine Ähnliche Problematik dreht sich ja auch immer wieder dass Thema bezüglich GV oder SB durchführen / haben trotz der IPP - Hier hat sich ja "use it or loose it" durchgesetzt - geklärt ist der Punkt aber meiner Meinung nach nicht , was es hier mit dem Risiko auf sich hat eventuell eine Verschlechterung zu erfahren dadurch.

Ich hatte gerade heute meinen folge Termin beim Urologen - Es wurde dass Ergebnis der Caversonographie besprochen - Ergebnis: absolut unauffällig - keine Anzeichen irgendeiner Erkrankung.

Er hält meine Plaque am Schaft nicht für IPP sondern für eine Progression meiner Narbe , die ich seit 25 Jahren dort nach einem Penisbruch habe.

Was sagt mir dass? - Es zeigt wieder nicht, einmal die Diagnose ist eindeutig bei dem Scheiss...

Er riet mir zu einem Sexualtherapeuten und so ziemlich alles sei Psychologisch bei mir der Schwerpunkt.

Sicherlich räume ich diesem Faktor eine nicht unerheblich Rolle ein - aber dieses Gebilde da unten ist NICHT eingebildet und die schmerzen die ich öfter mal habe in letzter Zeit auch nicht.

Pentox wollte er mir nicht verschreiben - und auch alles andere was ich so einnehme hält er für überflüssig.

Wahrlich ein schwieriges Thema.

Als nächstes werde ich wohl leider doch dann mal zusehen dass ich zu einem dieser "Berühmten" Ärzte gehe - oder mich ggf. auch mal in Giessen vorstellen - die sind doch auch spezialisiert wenn ich dich richtig verstanden habe?

Wünsche dir jedenfalls weiterhin einen guten Ausgang und berichte bitte weiter

vG
kovasis

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Holdvilag
Mo Jan 16 2017, 09:32
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
@kovasis
Begradigung durch Einschnitt des Plaques, und dessen Deckung des Spaltes durch Fremdmaterial war es.
naja, wenn ich ehrlich bin ... man(n) geht dort hin, schildert das Problem, und bekommt eine Lösung aufgezeigt. Natürlich gibt es keine Garantie für eine niemalige Wiederkehr des Leidens. Weder an behandelter Stelle, noch an irgendeiner neuen. Und das Dehnen der behandelten Stelle ist genau das was getan werden soll nach OP. Und im Gegensatz zu manch anderen Berichten hier von OPs im Ausland (oder von griechischen Wunderdoktoren aus Hessen) war das hier eine 100% Kassenleistung, und noch dazu keine Einmalige. Es sollte auf dem Gebiet halt schon ein erfahrener Operateur sein, und das war er wohl. Mehr kann ich derzeit leider nicht sagen, außer das es an erfahrungsaustausch mangelt, und hierzu möchte ich einfach einen Beitrag leisten, ohne jemanden meine Meinung aufzuzwingen.
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Sigi
Fr Jan 20 2017, 11:33
Registriertes Mitglied #2209
Dabei seit: Mo Nov 21 2016, 10:52
Einträge: 21
Lieber "Holdvilag",
vielen herzlichen dank fürs "Teilhabenlassen" -
auch mich würde sehr interessieren, wie es weitergeht ...
lg
Sigi
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Holdvilag
So Jan 22 2017, 06:09
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Hallo Sigi,
rein nach ärztlicher Ablaufplanung soll in ein paar Tagen (3 Wochen nach OP) die tägliche Übung mit der Vakuum-Pumpe erfolgen (je 8x 30 Sek. pro Tag). Gerade lösen sich auch die OP Nähte auf, und verleihen dem "Ganzen" auch ein noch Positiveres Erscheinungsbild. Die nächtlichen Errektionsphasen gestalten sich auch im Wesentlichen immer angenehmer. Die Korrektur der Verkrümmung kann ich soweit schon mal als Gelungen bezeichnen. Ein Längenverlust ist auch soweit noch nicht richtig zu bewerten. Noch bedenklich die minimalen Schmerzen beim Wasser lassen (Katheter/OP Ursache?) bzw. starkes Taubheitsgefühl in der Eichelregion. Wenn sich das noch bessern sollte wäre es fast perfekt. Ganz großes Plus ist der seelisch/psychische Aufschwung! VG holdvilag
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Holdvilag
Do Jan 26 2017, 09:42
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Kleines Update, damit nicht alles so rosa klingt (-; ... beim Ersteinsatz der Vakuum-Pumpe drang Blut aus der OP-Narbe, Unternehmung sofort abgebrochen. Ausserdem hält sich das leichte Brennen beim Harndrang seit OP hartnäckig. U-Test ergab wieder Blut, aber keine Keime glücklicherweise. Anruf in OP Klinik heute: überraschenderweise bekommt man auf Wunsch sogar den telefonischen Rückruf des Oberarztes. Seiner Verlautbarung nach alles noch im Normbereich. Sogar ein weiterer Bedenkenträger konnte teilweise weggewischt werden: so gut wie keine Nachoperationen bisher bekannt, sowie weitere Plaque-Bildungen nicht sehr wahrscheinlich. Hoffe hier wird nicht geschwindelt, und andere Erfahrungen werden hier gepostet. Bis denn, VG holdvilag
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kovasis
Mi Feb 01 2017, 08:53
Registriertes Mitglied #2203
Dabei seit: Mi Okt 05 2016, 05:36
Einträge: 48
@Holdvilag
Vielen Dank für Deinen Beitrag und den wichtigen Erfahrungsaustausch den Du damit ermöglichst.

Wäre in der Tat schön wenn es mehr Leute gäbe die hier mal ihre Erfahrung im Umgang mit der Krankheit schildern.

Was die rezidiv rate angeht, so habe ich bisher mehr oder weniger "überall" gelesen dass es in der Tat sehr selten ist < 5 %. Hier solltest Du also nicht zu sehr besorgt sein.

Mitte nächsten Monats bin ich selbst in Giessen und werde dann berichten, was die so sagen - welchen Eindruck ich habe und was sich so ergeben hat.

Gruss
kovasis
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Holdvilag
Do Jun 08 2017, 09:18
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Grüss Gott in die Runde... ich dachte ich schreib mal ein update ...vielleicht interessiert es ja jemand, das worldwideweb ist ja nicht gerade voll mit seriösen Erfahrungsberichten. Also, 5 Monate nach der OP gehen die Dinge soweit wieder ihren normalen Gang, schön ist das immer mehr zurück erlangte Gefühl (angangs Taubheit von OP her), sowie die wiederkehrende Ejakulationsfreude, ein Thema das man im wahrsten Sinne neu erlernen musste. Nun, ER ist nun mal nicht mehr in bekannten Gardemass, aber man(n) gewöhnt sich dran, und Sie hat anscheinend nichts auszusetzten. Der Penis hat manchmal so seine speziellen Dunkelverfärbungen, das liegt aber wohl an der entsprechenden Handhabung. Vorstellbar am besten am Lamellenfutter eines Pilzes auf dem man drücken würde (-; .... die Penispumpe fängt langsam an Spass zu machen, leider war aufgrund post-operativer Probleme ein rechtzeitiger Einsatz nicht möglich. Ich denke dass das wirklich was bringt. Sollte ,an aber nicht alzu hardcoremässig betreiben. Auffällig ist die aufstrebende Errektionsfreude, sagt mir im Umkehrschluss das IPP der erektilen Dysfunktion anscheinend sehr zuträglich ist. Kurz und knapp, ich kann jeden empfehlen über diesen operativen Eingriff nachzudenken, dazu muss man auch nicht Europa bereisen, oder griechische Wunderdoktoren konsultieren, bzw. 5-stellige Dummen auf eigene rechnung berappen. Dem Urologen vor Ort würde ich allerdings skeptisch gegenüber stehen, da gibt es anscheined noch zu viel Unwissende. Kopf hoch Jungs, und viel Erfolg bei der Krisenberwältigung, ich weis aus eigener Erfahrung es ist mega hart. Cheers, holdvilag


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Sigi
Di Jun 27 2017, 09:01
Registriertes Mitglied #2209
Dabei seit: Mo Nov 21 2016, 10:52
Einträge: 21
hallo holdivag,
vielen dank auch für das update - das macht betroffenen doch mut, wenn auch der weg ein langer zu sein scheint.
lg
sigi
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Holdvilag
Di Jun 27 2017, 09:33
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Hallo Siggi, natürlich sind die Dinge nicht so einfach, vor allem wenn man vorher noch nie davon gehört hatte. Gerne hätte ich mir damals eine seelische Unterstützung gewünscht, leider bin ich damals zu spät auf dieses Forum gestossen, und habe anstatt dessen haarsträubende Erzählungen anderweitig im Netz gelesen.
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Holdvilag
Mi Nov 15 2017, 09:17
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Moin Moin Miteinander, wieder mal kurzes Update zur OP vom 6.1. diesen Jahres: weiterhin aufrechte Begradigung eines IPP geplagten Penises mit Entstadium Verbiegung 90 Grad (7-Form) incl. Einschnürung, excl. Schmerzen. Gefühlstaubheit im Eichelbereich mittlerweile marginal, Oralverkehr bei fast Pre-Situation (Idealzustand). Penetration im erigierten Zustand problemlos sobald die Frau schnell(er) zum Höhepunkt kommt, ansonsten aufgrund (noch) fehlendem Stimulationsempfinden irgendwann Ende im "Gelände". Zu später Stellungswechsel beschleunigt dass zusätzlich. Natürlich spielt einem dann der Kopf wieder einen Streich zusätzlich.
Desweiteren zu beobachten: kein Erektionsvermögen bei Benutzung einer PP, sehr intensiv aber bei BJ und nächtlicher Eigendynamik. Wer weis was da nicht passt? Urulogentermin leider erst Ende des Jahres da keine Notsituation... Gruss Holdvilag
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Holdvilag
Mi Nov 15 2017, 09:18
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Urologe
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Sigi
Di Nov 21 2017, 01:16
Registriertes Mitglied #2209
Dabei seit: Mo Nov 21 2016, 10:52
Einträge: 21
Naja, bei einer PP kann ich mir schon vorstellen, auch keine Erektion zu bekommen.
Das ist ja doch nicht wirklich erotisch im Vergleich mit BJ ... ;-)
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Holdvilag
Mi Nov 22 2017, 07:11
Registriertes Mitglied #2215
Dabei seit: So Jan 08 2017, 08:51
Einträge: 12
Hey Sigi, da geht's aber mehr um medizinische Notwendigkeit, weniger um Erotik (-; ... PP soll doch nicht nur zum Schwellkörpertraining angewandt werden, sondern ist mir auch geläufig als zuverlässiges Errektionssteigerndes Instrument ... also bei mir nicht. Schlussfolgerung ED schließen ja andere positive Gegenargumente eigentlich wieder aus.
Ich kann auf jeden Fall sagen dass nach der OP vorher selbstverständliche Dinge erst wieder neu erlangt werden müssen, z.b. Ejakulation, Empfindsamkeit, Stimulation. Sexuelles Verlangen ist da, allerdings weniger auf monologischer Ebene, und dass befürchte ist doch sehr wichtig um sich mit seinem eigenem Körper wieder befassen zu wollen.
Deswegen nochmals die Frage an bereits operativ Erfahrene...hier haben viele mit Ihren Berichten bereits ausgesetzt... VG holdvilag
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Sigi
Sa Dez 02 2017, 09:55
Registriertes Mitglied #2209
Dabei seit: Mo Nov 21 2016, 10:52
Einträge: 21
Schon klar ;-) Ich wollte damit ja nur sagen, dass es aus meiner Sicht nicht unnormal ist, bei einer PP keine Erektion zu bekommen und dass ich mir da keinen Stress machen würde.
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